| Region: Passeiertal | Hütteninfobox | weitere Tipps: | |||
|
|
|||||
| > Tourentipps | > Schloß Trauttmannsdorff | ||||
| > Bilder | > Therme Meran |
|
Krustnerhaus ( 1400m)
|
|||||
|
|
|||||
|
Lage:
Das alte Bauernhaus liegt in einem kleinen Weiler in der Fraktion Pill, mit noch zwei bewirtschafteten Bauernhöfen in aussichtsreicher, sonniger Lage. Die Position unmittelbar am Naturpark Texelgruppe erschließt eine Fülle von Wander- und MTB- Touren. Der befreundete Nachbarhof in 500 m Abstand bietet mit seinem Haflinger Gestüt Ausritte an, ein kleiner Buschenschank in der Nähe ist in den Sommermonaten geöffnet. Im Winter gibt es in der Nähe (2 km) mehrere Rodelbahnen, unter anderem die Weltmeisterschaftsbahn von 2009 in Hütt. Das neu erweiterte Schigebiet von Pfelders ist in 10 Minuten erreichbar. Verschiedenste Schitouren aller Schwierigkeitsgrade liegen in unmittelbarer Nähe. Die Hütte ist ganzjährig mit dem Auto erreichbar. (im Winter jedoch braucht es selten auch Schneeketten)
Erdgeschoss: Große Bauernstube, zum Teil holzgetäfelt, mit gemauertem Bauernofen, großem Esstisch (bis 12 Personen), Couch und Flat TV Gewölbte, noch original rußgeschwärzte Bauernküche mit E- Herd, Backrohr, Kühlschrank, Spülmaschine und Waschbecken Doppelzimmer mit Bauernofen Vorraum, Garderobe, mit Abgang in den historischen Keller Großes Bad mit riesiger Badewanne aus Zirbenholz sowie Dusche, WC, Bidet, Doppelwaschbecken und Waschmaschine Hausgang mit Zugang zum ostseitig gelegenen Balkon (20 m²), ideal als Frühstücksterrasse
Doppelzimmer in der überaus interessanten holzgewölbten gotischen Stube (um 1380) mit Ofen Doppelzimmer in der ehemaligen hölzernen alten Küche Zimmer mit zwei historischen Betten im früheren „finstern Kammerle“ (1346) Zimmer in der nicht isolierten „Veranda“, einem Erker in Holzblockbauweise Großer offener Wohnbereich mit Eckcouch, Holzofen und großem Flat TV Badezimmer in Zirbenholz mit neuer Badewanne aus Gusseisen, WC, Bidet und Waschbecken Zwei Balkone
Dachbodenzimmer mit Dachfenster
Gartenhaus, so genannter „Kasten“ in Holzblockbauweise aus dem 16. Jht. Liegewiese Sitzbänke Grill Parkmöglichkeit für vier Autos, eine überdacht Weitere Bemerkungen: Das alte Krustenhaus ist ein höchst seltenes Relikt aus dem Mittelalter und wurde vom Besitzer mit viel Liebe und Einsatz zu einem besonderen Ferienhaus umgebaut. Das architektonische Juwel wurde mit Naturmaterialien (Holzfaserplatten, Flachs) isoliert und winterfest gemacht, die Energieversorgung erfolgt durch Strom aus örtlicher Wasserkraft, absolut klimafreundlich. Elektrische Bodenheizungen sorgen für angenehme Wärme in Küche, Vorraum und Bädern. Die alten Holzöfen werden durch Elektrospiralen geheizt. Ein moderner Eisenofen kann mit vorhandenem Holz befeuert werden. Das alte Krustenhaus verlangt jedoch von den Bewohnern Respekt vor alter Bausubstanz und zum Teil auch Vorsicht (besonders mit Kleinkindern im Obergeschoss), da die Treppen, Stufen und Durchgangslichten der Türen doch zum Teil nicht heutigen Standards entsprechen. Bei Interesse ist der Besitzer gerne bereit, Ihnen die Geschichte des Hauses zu erschließen; am besten bei einer Speckmarende, mit dem einzigartigen Speck aus dem ältesten Keller des Hinterpasseier.
|